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Bahamas -- ... 700 Inseln erwarten Sie

FOTOSie haben richtig gelesen! 700 Inseln erwarten Sie auf den Bahamas - in einem Meer, das in allen vorstellbaren Blau- bis Türkistönen leuchtet. „It's better in the Bahamas“ - bedeutet, dass dieses Urlaubsparadies für jeden touristischen Geschmack etwas zu bieten hat. Von den mondänen Hotelkomplexen und All-Inclusive-Clubs auf Paradise Island und an der Cable Beach bei Nassau bis hin zu den romantischen, idyllischen „Out Islands“. Eines haben die Inseln der Bahamas gemeinsam: kristallklares Wasser, weiße ausgedehnte Strände, ein nahezu komplettes Wassersportangebot und eine besonders gastfreundliche Bevölkerung.

Abaco

Malerische Buchten, kristallklares Wasser, idyllische Dörfer und lange weiße Sandstrände, das ist Abaco. Abaco ist Anziehungspunkt für Segler, die die Inseln wegen der kurzen Distanzen zwischen den Inseln, der zahlreichen Ankerplätze und geschützten Buchten schätzen. Doch nicht nur für Segler ist Abaco attraktiv. In den friedlichen Dörfern scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Besonders New Plymouth und Hope Town erinnern mit ihren kleinen Gassen und den pastellfarben gestrichenen Holzhäusern an die traditionellen Ortschaften in Neu England, die ehemalige Heimat der ersten weißen Siedler, die sich nach dem amerikanischen Bürgerkrieg hier niederließen.

Andros

Die größte Insel der Bahamas mit ca. 6.000 Quadratkilometern Fläche, gilt als die urwüchsigste Insel des Archipels. Unzählige Wasserarme, Seen, Mangrovensümpfe und Pinienwälder prägen die Landschaft und bieten Heimat für zahlreiche Tier- und Vogelarten. Nur ca. 9.000 Menschen leben in den kleinen Dörfern der Ostküste. Weltweit bekannt geworden ist Andros durch das vor der Ostküste liegende Barrier Reef, dem drittgrößten der Welt. Damit gilt Andros als ein Dorado für Taucher und Schnorchler. Es erstreckt sich über 80 Kilomter mit einer Steilwand von 6000 Fuß. Ein besonderes Erlebnis ist, die „Blue Holes“, eines der tiefsten Unterwasserhöhlensysteme der Welt, zu erforschen. Hinter dem Riff öffnet sich eine fast 2.000 Meter tiefe Meeresrinne „The Tongue of the Ocean“. Auf Andros gibt es ebenfalls so genannte „Blue Holes“, Kalksteinhöhlen, aus denen aus der Tiefe Süßwasser an die Meeresoberfläche sprudelt. Die großen Flachwasserlagunen sind ein Paradies für „bone fishing“. Auch für Nicht-Taucher und Familien mit Kindern hat Andros einiges zu bieten: hier gibt es mehr als 40 bekannte, wilde Orchideen, unzählige Vogelarten, Zugvögel und eine große Anzahl von Schmetterlingen. Außerdem kann man Leguane, Wildschweine und Landkrebse beobachten.

Cat Island

Cat Island zählt sicherlich zu den unbekanntesten Zielen des Inselreichs. Weit verstreut über die Insel liegen wenige kleine Hotels an kilometerlangen, menschenleeren Stränden. Zahlreiche grün bewachsene Hügel machen die Insel landschaftlich reizvoll. Mit 63 Metern ist der Mount Alvernia die höchste Erhebung der Bahamas. Auf dem Gipfel befindet sich „The Hermitage“, eine kleine Einsiedelei, die sich der Franziskanermönch Father Jerome in den 40er Jahren gebaut hat. Vor der Küste befinden sich hervorragende Tauchgründe mit Steilwänden, Riffs und Wracks.

Wichtige Anmerkung: Es gibt auf Cat Island keine Bank, nehmen Sie daher bitte genügend Bargeld oder Visa- bzw. Mastercard-Kreditkarte mit.

Eleuthera

Die langgestreckte Insel mit dem griechischen Namen für Freiheit wurde die Heimat zahlreicher Siedler, die von Bermuda kamen und sich hier niederließen. Von Spanish Wells im Norden bis Rock Sound im Süden erstrecken sich fast 180 Kilometer rosa schimmernde Sandstrände, felsige Buchten und verschlafene Dörfer. Über die schmalste Stelle der Insel führt eine Brücke, die Glass Window Bridge. Auf der einen Seite blickt man in die dunkelblauen Tiefen des Atlantiks und auf der andern Seite sieht man das ruhige, hellblaue, Meer des Golfs. Vor der Nordspitze der Insel liegt Harbour Island mit der ehemaligen Hauptstadt der Bahamas, Dunmore Town.

Exuma

Westlich von Cat Island und Eleuthera erstrecken sich über 160 Kilometer die 365 Inseln der Exuma-Kette. Die größtenteils unbewohnten Cays boten ursprünglich Piraten einen idealen Ausgangspunkt für ihre Beutezüge. Die ca. 3500 Bewohner von Exuma leben auf Great und Little Exuma, den beiden südlich gelegenen Hauptinseln. Jedes Jahr im April erwacht die Hauptstadt George Town aus ihrer tropischen Schläfrigkeit, wenn von Elisabeth Harbour aus Scharen traditioneller einheimischer Boote zur Family Island Regatta aufbrechen. Der Exuma Land & Sea Park - nur auf dem Wasserwege zu erreichen - besteht aus einem 45.000 Hektar großen Land- und Seeareal, das bereits 1959 zum Naturschutzgebiet ernannt wurde. Der „Bahamas-Drachen“, ein Felsleguan ist hier ebenso beheimatet wie zahlreiche tropische Vögel und eine äußerst vielseitige Meeresfauna und -flora.

Grand Bahama, die nördlichste Insel des Bahamas-Archipels, bietet so viel Abwechslung wie kaum eine andere: viel unberührte Natur, puderfeine, weiße, einsame Sandstrände auf der einen Seite und auf der anderen Seite moderne Hotelanlagen und ein breit gefächertes Sportangebot. Dem Golfspieler stehen vier 18-Loch-Meisterschaftsplätze zur Verfügung. Taucher erleben eine vielfältige Unterwasserwelt mit Korallenriffen, Steilwänden und zahlreichen Wracks. Ein Erlebnis besonderer Art ist das Tauchen mit Delfinen oder die regelmäßig durchgeführten Haifütterungen. Die ausgedehnten Pinienwälder, Mangrovensümpfe und geheimnisvollen Höhlen der Inseln kann man mit dem Kajak oder während einer Jeep-Safari erkunden. Abends nimmt man gern einen Drink in einer der zahlreichen Bars am Port Lucaya Marketplace. Oder aber man versucht sein Glück in einem der beiden Spielkasinos.

Harbour Island

Pastellfarbene Häuser im Kolonialstil, bunte, blühende Vorgärten mit weiß gestrichenen Holzzäunen und kristallklares Wasser das in sämtlichen Blautönen schillert und ein 3-Kilometer langer, rosa schimmernder Sandstrand - all das macht Harbour Island zu einer der beliebtesten und romantischsten Inseln der Bahamas. Schnell kommt man mit den freundlichen Einheimischen, die ihre Insel liebevoll „Briland" nennen, ins Gespräch. Die beschauliche Atmosphäre lässt rasch Urlaubsstimmung aufkommen, denn hier herrscht keine Hektik. Das beliebteste Fortbewegungsmittel sind Fahrräder oder elektrisch betriebene Golfcarts. Der 3 km lange rosafarbene und puderfeine Sandstrand von Harbour Island ist meistens menschenleer und lädt zum Spaziergang und Muschelsuchen ein.

Long Island

Long Island, am Wendekreis des Krebses gelegen, gilt landschaftlich als eine der reizvollsten Inseln des Bahamas-Archipels. Sanfte, grüne Hügel, fruchtbare Felder mit Bananen- und Ananasplantagen und flache Salzteiche bieten ein abwechslungsreiches Bild. Die eine Seite der Insel mit ihren pudrig-weißen, scheinbar endlosen Sandstränden, ist umspült von der ruhigen, türkisblauen See des Golfs, während die andere Seite, geprägt von der starken Brandung des Atlantiks, mit felsigen Klippen aufwartet. Besonders bekannt geworden ist Long Island bei den Tauchern, die hier eine abwechslungsreiche Unterwasserwelt mit Korallengärten und Riffen vorfinden. Außerdem werden hier schon seit langem Haifütterungen durchgeführt. Übrigens ging Christopher Kolumbus auf seiner Entdeckungsreise durch die Karibik auf der Suche nach Frischwasser hier an Land, ein Ereignis an das ein weißes Kreuz auf hoher Klippe an der äußersten Nordspitze der Long Islands erinnert.

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